Es ist wieder der 12. Immer am 12. eines Monats nehme dich mit in meinen Tag anhand von 12 Bildern. Was ich jetzt schon schön an diesem Format finde:
- Es geht schnell, weil einfach dokumentiert wird und nicht philosophiert.
- Ich fühle mich verbunden mit all den anderen Blogger*innen, die heute auch ihr 12 von 12 umsetzen.
- Dieser Blogartikel macht gute Laune.
- Ich stelle mir vor, wie sich jemand beim Anblick der Bilder freut. Oder wundert.
- Ich liebe Rituale, die das eigene Leben strukturieren und für den Moment leichter machen. Auch wenn sie anderen vielleicht banal erscheinen mögen.
Los geht’s!



Mein eigenes habe ich vor rund 8 Jahren abgeschafft.



Man beachte den Teller mit Seele, den habe ich letztes Jahr vor dem Müll gerettet.

Ich spiele noch nicht so sehr lange, aber wenn du genau guckst, siehst du: Oben steht J.S. Bach…


Weil ich an der echten Kaffeetafel nicht dabei sein konnte, ging ich ins Café um die Ecke und schickte ihr ein Foto.

Gut, dass gerade frische bunte Socken auf der Leine hingen.


Heute lese ich wieder in der aktuellen Brand eins. Der Untertitel lautet: Sichtbarkeit im Zeichen von KI.
Das war’s für diesen Tag. Aber im März gibt’s das nächste 12 von 12. Das ist mein fester Plan. Danke fürs Vorbeigucken!
Übrigens
Weitere 12 von 12 kannst du bei Caro finden, die diese Tradition wachhält und auch die 12-von-12-Blogartikel anderer sammelt. Da kann man tolle Leute entdecken…





2 Antworten zu “12 von 12 im Februar: Mein Tag in Bildern”
Hallo Esther,
vielen Dank für den bunten Einblick in deinen Tag. Dein Snack sieht so lecker aus und dann auch noch von einem Teller mit Seele. 😍 Und danke für die Erinnerung an den Sauerteig. Meiner ist vor einiger Zeit eingegangen. Das Brot war jedoch immer sooo lecker. Neues Küchenprojekt. 👍
Herzliche Grüße
Kerstin
Hallo Kerstin,
ich habe ein großes Herz für Dinge, die eine Seele haben. Und natürlich für Menschen, die eine Seele haben! 😉 Schön, dass du meinen Blog gefunden hast und ich freu mich auch, dass ich dich wieder zum Brotbacken animieren konnte. Es ist einfach so ein sinnliches Erlebnis, sein eigenes Brot zu backen. Ich kann übrigens ein Brotbackbuch empfehlen. Es ist von Lutz Geißler und heißt: Die besten Brotrezepte für jeden Tag. Aber vielleicht kennst du das schon?
Liebe Grüße, viel Erfolg und guten Appetit!
Esther